Wie wäre es mit einem Balkan Roadtrip mit dem Camper? Wir fahren mit unserem Van über Slowenien uns Kroatien bis nach Albanien. In diesem Beitrag teilen wir unsere Balkan Roadtrip Route sowie Tipps zum Camping und Stellplätzen, Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps.

Balkan Roadtrip Route für drei Wochen

Drei Wochen lang sind wir mit unserem Camper auf dem Balkan unterwegs gewesen und die Zeit war doch ziemlich knapp. Normalerweise sind wir oft für mehrere Monate oder Jahre unterwegs und lassen uns auf unseren Reisen viel Zeit. Dieses Mal hatten wir allerdings nur drei Wochen Zeit und wir konnten längst nicht alles sehen, was wir gerne gesehen hätten und was auf dem Weg lag. Unsere Balkan Roadtrip Route führt uns von Slowenien über Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro bis nach Albanien. Bestenfalls würde man von hier dann noch weiter nach Griechenland bis in die Türkei fahren.

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Mit dem Camper über Kroatien bis nach Albanien

Wir möchten mit unserem Camper über Slowenien und Kroatien bis nach Bosnien und Herzegowina und Montenegro bis nach Albanien fahren. Dabei möchten wir nicht nur die schönen Küstenregionen, sondern auch das Inland erkunden.

Soča Valley, Slowenien

Das Soča Valley ist der erste Stopp auf unserem Camper Roadtrip nach Albanien. Das Tal ist wirklich wunderschön und theoretisch könnte man in der Gegend locker zwei Wochen verbringen. Unser erster Stopp ist der Virje Wasserfall und die große und kleine Soča-Tröge. Wir übernachten auf dem Kanin-Sella Nevea Parkplatz – nicht super schön, aber zweckmäßig. Am nächsten Tag machen wir eine abenteuerliche Rafting Tour auf dem Soča River. Die Tour startet von Bovec aus und führt etwa 10 km dem leuchtend blauen Fluss Soča runter. Wir haben viel Spaß und können eine Rafting Tour durch die wunderschöne Landschaft des Soča Valleynur empfehlen!

Anschließend besuchen wir noch den wunderschönen Kozjak-Fall und wir wissen schon: irgendwann kommen wir nochmal zurück nach Slowenien, dann aber mit mehr Zeit.

Nationalpark Plitvicer Seen, Kroatien

Weiter geht es nach Kroatien. Da es im Norden gerade regnet, fahren wir erstmal ein ganzes Stück runter.  Die Plitvicer Seen wurden 1949 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt und sind der älteste und bekannteste Nationalpark Kroatiens. Das 300.000 h große Gebiet ist nicht ohne Grund so bekannt, allerdings ist es hier im Sommer leider auch sehr überlaufen. Mitten in einem dichten Wald liegen die namensgebenden Seen, die durch viele Wasserfälle miteinander verbunden sind. In der Hauptsaison kostet der Eintritt in den Nationalpark stolze 40€ pro Person, ganz schön teuer.

Es gibt zwei Eingänge in den Nationalpark und wir entscheiden uns für den weniger frequentierten Eingang 2. Von dort starten verschiedene Wanderwege und Routen durch den Nationalpark. Wir sind direkt nach der Öffnung da und haben das Glück, die erste Stunde fast alleine zu sein. Früh kommen lohnt sich also! Die vielen türkisblauen Seen und Wasserfälle sowie der dichte Wald sind wirklich wunderschön.

Una Nationalpark, Kroatien / Bosnien und Herzegowina

Von dem Nationalpark Plitvicer Seen beschließen wir weiter durch das kroatische Inland zu fahren, Richtung der Grenze zu Bosnien. Unser nächster Stopp auf unserem Balkan Roadtrip mit dem Camper ist der Una Nationalpark. Dieser befindet sich in Bosnien und Herzegowina und liegt zur anderen Hälfte in Kroatien und ist noch ein richtiger Geheimtipp. Unser Hauptziel ist der Štrbački Buk Wasserfall, welcher sich halb in Kroatien und halb in Bosnien und Herzegowina befindet. Die Ladesgrenze verläuft direkt durch den Fluss und auf beiden Seiten gibt es einen View Point mit toller Aussicht auf den Wasserfall. Wir entscheiden uns auf der kroatischen Seite zu bleiben, da wir erst später nach Bosnien einreisen möchten. Wir sind komplett alleine und außer uns ist niemand hier. Eintritt kostet der Wasserfall auf der kroatischen Seite übrigens nicht und der view point macht einen verlassenen Einddruck.

Der Wasserfall ist wirklich sehenswert und definitiv ein Geheimtipp. Allzu viel machen kann man hier aber nicht, allerdings gibt es auch noch weitere Wasserfälle in dem Nationalpark. Wenn du genug Zeit hast, lohnt sich ein Abstecher.

Der Una Nationalpark

Zrmanja Canyon, Kroatien

Von hier geht es zurück an die kroatische Küste. Der Zrmanja Canyon liegt in Norddalmatien, zwischen den Orten Obrovac und der Mündung des Flusses Zrmanja. Die Schlucht ist eine der eindrucksvollsten Landschaften Kroatiens: tief eingeschnitten, rau, steile Felswände, türkisblaues Wasser. Der Aussichtspunkt Pariževačka glavica ist einer der meist besuchtesten Orte am Zrmanja Canyon und ein bekannter Drehort der Winnetou-Filme. Wenn man hier steht, fühlt man sich eher wie in den USA und nicht in Kroatien. Neben Aussichtspunkten gibt es neben Wanderungen aber auch noch schöne Wasserfälle und das Kloster Krupa zu entdecken.

Landschaften wie in den USA

Nin, Kroatien

Nin ist die älteste Stadt Kroatiens und liegt ca. 15 Kilometer nördlich von Zadar. Die kleine Altstadt von Nin liegt malerisch auf einer kleinen Insel inmitten einer Lagune. Nin gehört zu den wenigen Orten in Kroatien, an denen man Kitesurfen kann. Auch der Strand mit der flachen Lagune ist wirklich sehr schön und eignet sich prima zum Schwimmen. Wir übernachten auf einen kleinen Campingplatz in Nin und bleiben hier zwei Tage. Leider ist der Wind zum Kitesurfen zu schwach, im Frühling und im Herbst sind die Winde etwas verlässlicher.

Krvavica, Kroatien

Kroatien begeistert mit einer unglaublichen Vielfalt an traumhaften Stränden, Inseln und glasklaren Buchten. Im Süden des Landes verläuft entlang der dalmatinischen Küste die Makarska Riviera, die sich zwischen Brela und Gradac über etwa 45 Kilometer erstreckt. Entlang dieser Strecke folgt ein malerischer Strand dem nächsten. Dahinter thront das imposante Biokovo-Gebirge, dessen Gipfel bis auf 1.762 Meter ansteigen und der Küste eine spektakuläre Kulisse verleihen.

Drvenik, Kroatien

Wir fahren die Küste weiter Richtung Süden und machen in der Nähe von dem Ort Drvenik in Süddalmatien einen Zwischenstopp. Wir haben einen schönen Campingplatz gefunden und fahren mit dem Paddelboard an der Küste entlang, schwimmen im Meer und genießen das schöne spätsommerliche Wetter. Das Wasser ist herrlich klar und würde sich auch gut zum Schnorcheln eignen. Auch die leuchtenden Sonnenuntergänge verzaubern uns jeden Abend auf das neue.

Mostar, Bosnien und Herzegowina

Wir verlassen Kroatien und machen uns auf dem Weg zur Grenze nach Bosnien und Herzegowina. Die Grenze ist schnell überquert und wir suchen uns in Mostar einen bezahlten Parkplatz, wo wir übernachten können und den Van am nächsten Tag für eine Stadtbesichtigung stehen lassen können. Mostar liegt im Süden von Bosnien und Herzegowina und zählt zu den eindruckvollsten Städten des Landes.

Die Stadt liegt malerisch am smaragdgrünen Fluss Neretva und ist vor allem für ihre berühmte Brücke bekannt: die Stari Most. Die steinerne Bogenbrücke aus dem 16. Jahrhundert verbindet die beiden Ufer der Altstadt und gilt bis heute als Symbol für Verbindung, kulturelle Vielfalt und Frieden. Nachdem sie im Bosnienkrieg zerstört wurde, wurde sie originalgetreu wieder aufgebaut und zählt inzwischen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Spuren des Krieges sind vielerorts noch sichtbar und an manchen Häuser sehen wir sogar Einschusslöcher.

Wir schlendern durch die alten Kopfsteingassen der Altstadt, vorbei an Souvenirgeschäften, Cafes und kleine Läden. Mit der Zeit wird es in den kleinen Gassen immer voller und die kleine Altstadt platzt fast vor Touristen. Auch die Brückenspringer von Mostar sind weltbekannt. Bei unserem Besuch ist allerdings ein Wettbewerb von Red Bull und wir können keine Klippenspringer beobachten.

Kravica Falls, Bosnien und Herzegowina

Eine knappe Stunde von Mostar befinden sich die Kravica Falls. Schon in Kroatien haben wir viele Plakate mit Werbung gesehen, dass man sich diese schönen Wasserfälle nicht entgehen lassen sollte. Direkt neben den Kravica Falls gibt es zwei Campingplätze, wo man mit dem Van direkt in der Nähe der Wasserfälle übernachten kann. Wir entscheiden uns für das Autocamp Kravica. Dieser kleine und natürlich belassene Campingplatz befindet sich direkt am Fluss Trebižat, nur zweihundert Meter von den Wasserfällen entfernt. Wir stehen richtig schön unter den Bäumen am Fluss und sind begeistert. Das Wasser des Flusses ist sehr kalt und erfrischend und mit dem Paddleboard fahren wir etwas den Fluss entlang. Am späten Nachmittag gehen wir dann zu den Kravica Falls. Um die Zeit sind die meisten Besucher weg, allerdings liegen die Wasserfälle dann im Schatten und im Gegenlicht. Wir kommen am nächsten Morgen nochmal wieder und gehen ausgiebig baden und genießen es, fast ganz alleine bei den Wasserfällen zu sein. Um diesen Zeit liegen die Wasserfälle schön in der Sonne und bis auf wenige andere Besucher sind wir komplett alleine.

Die Kravica Falls sind wirklich wunderschön und sollten auf einem Balkan Roadtrip mit dem Camper nicht ausgelassen werden. Allerdings ist es hier tagsüber auch sehr voll und mit den Restaurants bei den Wasserfällen fühlt man sich dann schnell wie in einem kleinen Freizeitpark. Wenn man aber mit dem Van auf dem Campingplatz schläft, kann man jederzeit zu den Wasserfällen gehen und sie so in die Ruhe genießen. Das Camp am Fluss ist wirklich traumhaft schön und nur ungern fahren wir am nächsten Tag weiter. Gerne würden wir noch länger in Bosnien und Herzegowina bleiben, aber auf unserem Balkan Roadtrip haben wir dieses Mal leider nur drei Wochen Zeit und wir möchten noch bis nach Albanien fahren.

Die wunderschönen Kravica Falls

Dubrovnik, Kroatien

Also verlassen wir schweren Herzens Bosnien und Herzegowina und fahren zurück nach Kroatien. Wir sind mittlerweile in Südkroatien angekommen und unser nächster Stopp ist die mittelalterliche Stadt Dubrovnik. Da die Campingplätze hier mit ca 70€ die Nacht sehr teuer sind, schlafen wir auf einem Parkplatz in der Stadt. Hier kann man für 24 Stunden bezahlt parken (24 Stunden = 36€) und auch das Übernachten im Camper ist kein Problem. Zum Glück haben wir in unserem Van ja alles dabei was wir brauchen. Von dem Parkplatz sind wir innerhalb von 20 Minuten in der historischen Altstadt von Dubrovnik, die seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Von der Festung Lovrijenac hat man eine tolle und kostenlose Aussicht auf die Altstadt mit den Festungsmauern.

Bucht von Kotor, Montenegro

Und schon verlassen wir Kroatien wieder und fahren in das nächstes Land: auf nach Montenegro! Auch die Grenze nach Montenegro ist schnell überquert und an der schönen Küstenstraße entlang haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf die Küste. Unser Ziel ist die Bucht von Kotor. Immer wieder halten wir an, machen Bilder und genießen die tolle Aussicht. Die Bucht von Kotor ist eine spaktakuläre, fast 30 Kilometer lange Meeresbucht und von majästetischen Gebirgszügen umgeben. Nicht ohne Grund gehört die Bucht zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Montenegros und erinnert uns etwas an die Fjorde in Norwegen.

Die Straße schlängelt sich an der Bucht entlang und wir finden einen schönes kleines Camp direkt an der Bucht. Hier können wir mit der Schiebetür direkt zum Meer stehen und erkunden die Bucht mit dem Paddleboard. Das Wasser ist herrlich klar und am Abend haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Mit dem Paddleboard durch die Bucht von Kotor

Kotor, Montenegro

Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Kotor. Kotor liegt spektakulär eingebettet zwischen steilen Bergen, an der Bucht von Kotor und zählt zu den bekanntesten Orten Montenegros. Die gut erhaltene Altstadt, umgeben von einer mächtigen Stadtmauer, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein echtes Postkartenmotiv.

Kurz vor Kotor staut sich der Verkehr und wir ahnen bereits, dass es heute alles andere als ruhig wird. Wer Kotor besichtigen möchte, sollte sich auch auf hohe Parkkosten einstellen. Auf diesem Pakplatz kann man auch campen, 1 Stunde parken kostet 7€, 24 Stunden kosten 35€. Ein Grund für den Trubel sind die zahlreichen Kreuzfahrtschiffe, die täglich die Bucht von Kotor ansteuern. Sobald mehrere dieser schwimmenden Städte im Hafen liegen, strömen tausende Besucher gleichzeitig in die Altstadt. Entsprechend voll wird es hier, besonders in den Sommermonaten.

Kotor ist von einer 4,5 Kilometer langen Stadtmauer umgeben und durch ein Tor betreten wir die Altstadt. Wir schlendern durch die schönen Gassen, kaufen einen Magnet für unseren Kühlschrank und streicheln die vielen Katzen, die in Kotor leben. Im Laufe des Vormittags wird es immer voller und nachdem wir das für uns wichtigste gesehen haben, machen wir uns wieder auf den Weg zu unserem Van.

Skadar Lake Nationalpark, Montenegro

Der Skadar Lake Nationalpark ist der größte See des Balkans und liegt an der Grenze zwischen Montenegro und Albanien und ist eines der wichtigsten Natur- und Vogelschutzgebiete Europas. Die Straße wird zunehmend schmaler und wir kommen bei einem tollen Lookout vorbei, von wo wir eine tolle Aussicht auf den Fluss haben, der sich durch die grüne Landschaft schlängelt. Danach folgen wir der Straße runterm bis wir den Fluss erreichen. Auf einem kleinen Campingplatz können wir direkt am Fluss stehen. Eigentlich wollten wir mit dem Paddleboard fahren, doch leider regnet es und so verschieben wir es auf den nächsten Tag.

Am nächsten Morgen starten wir früh zu einer Bootsfahrt durch den Nationalpark. Buchen kann man diese ganz einfach bei den Betreibern des Campingplatzes. Wir fahren vorbei an dichten Seerosenfeldern und Vögel fliegen über uns hinweg. Der Skadar Lake ist bekannt für seine außergewöhnliche Tierwelt, besonders für die vielen Vogelarten – mit etwas Glück lassen sich Pelikane, Reiher oder Kormorane beobachten. Vom Boot aus zeigt sich der Nationalpark von seiner schönsten Seite und wir können die Tour durch die unberührte Natur nur empfehlen.

Shkodra, Albanien

Der Skutarisee gehört zur Hälfte zu Montenegro und zur anderen Hälfte zu Albanien. Im unteren Ausläufer des Sees befindet sich der albanische Ort Shkodra. Hier gibt es einige schöne Campingplätze direkt am See. Besonders gelobt wird das Lake Shkodra Resort, ein sehr schöner Campingplatz am Skutarisee. Nur die Einreise nach Albanien ist sehr zeitintensiv und der Grenzübergang hat uns ca zwei Stunden gekostet. Wir haben uns ein bisschen gefühlt wie auf unserer Panamericana Reise, auch wenn die Grenzen dort natürlich noch weitaus aufweniger und komplizierter waren.

Dures, Albanien

In Albanien angekommen kriegen wir dann doch tatsächlich erstmal einen kleinen Kulturschock. Wir haben ja schon immer viel über das Müllproblem gelesen und gehört, doch es dann mit eigenen Augen zu sehen ist nochmal etwas anderes. Es liegt eingentlich überall Müll. Am Straßenrand, im Graben. Am Flussufer, am Strand. Der Müll ist hier ein genauso allgegenwärtiger Anblick wie in Guatemala oder Nicaragua und doch macht es uns immer wieder traurig das zu sehen.

Eigentlich wollten wir hier kitesurfen gehen und haben außerdem einen Ausritt am Strand gebucht, doch die nächsten Tage soll es heftig regnen und so müssen wir beides absagen. Damit wir mit unserem Van nicht im nassen Sand fest stecken, fahren wir anschließend weiter zu einen schönen Campingplatz südlich und suchen dort Schutz vor dem Wetter. Da die Zeit dann leider auch schon drängt und kein besseres Wetter in Aussicht ist, sehen wir uns gezwungen wieder umzudrehen. Leider haben wir von Albanien nicht viel gesehen, aber es steht fest: wir kommen wieder. Dann möchten wir das Inland sowie den Süden von Albanien bereisen.

Fazit zum Balkan Roadtrip mit dem Camper

Drei Wochen lang sind wir mit unserem Camper über Slowenien und Kraotien durch Bosnien und Montenegro gefahren, bis wir in Albanien angekommen sind. Der Balkan eignet sich ideal für einen ausgiebigen Roadtrip mit dem Wohnmobil. In manchen Ländern findet man schöne Plätze zum wildcampen und die Landschaften haben uns immer wieder verzaubert.

 

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