Drei Wochen sind wir mit dem Mietwagen durch Costa Rica gefahren und haben dabei viel von dem kleinen Land in Zentralamerika gesehen. Wir sind durch den Regenwald gewandert, haben in blauen Wasserfällen gebadet und Faultiere am Strand gesehen.

Wir lassen unseren Van bei einem Bekannten in Seattle stehen und unterbrechen unsere Fahrt auf der Panamericana. Für drei Wochen werden wir nach Costa Rica fliegen und das kleine Land in Zentralamerika mit dem Mietwagen erkunden. Unser Flug geht von Seattle nach Los Angeles und dann anschließend weiter nach San José in Costa Rica. Wir landen erst nach 22 Uhr und werden netterweise von den Besitzern unserer Unterkunft abgeholt. Wir fallen müde in’s Bett und freuen uns, gut in Costa Rica angekommen zu sein.

Mit dem Mietwagen durch Costa Rica

Den Mietwagen haben wir bei Billiger Mietwagen gebucht und holen ihn einen Tag nach unserer Unterkunft an der Abholstation in der Nähe vom Flughafen ab. Da wir unsere Reise nach Costa Rica sehr kurzfristig geplant und gebucht haben ist der Mietwagen nicht gerade günstig. Wir bezahlen für einen Kleinwagen 47€ am Tag. Eigentlich wollten wir einen SUV mit mehr Bodenfreiheit, aber dieser hätte für den Zeitraum stolze 127€ am Tag gekostet und so entscheiden wir uns schnell dagegen.

Costa Rica in der Regenzeit

Die beste Reisezeit für Costa Rica ist in der Trockenzeit von Dezember bis April. In dieser Zeit hat man die beste Chance auf trockenes und sonniges Wetter, Regenschauer sind aber trotzdem immer zu erwarten. Die Regenzeit geht von Mai bis November und in dieser Zeit kann es zu monsunähnlichen Regenfällen kommen. Folge können Erdrutsche oder überflutete Straßen sein.

Wir haben Costa Rica für drei Wochen im August besucht und hatten sehr wechselhaftes Wetter. Im Landesinneren und an der Pazifikküste hatten wir viel Regen. Oft hat es erst am Nachmittag angefangen zu regnen, an zwei Tagen hat es hingegen fast durchgehend den ganzen Tag geregnet. Im Nebelwald in Monteverde hatten wir dafür zwei Tage lang nur trockenes Wetter und Vormittags sogar Sonne. An der Karibikküste hatten wir während der gesamten Zeit dort viel Sonne und gar keinen Regen.

Unsere Reiseroute für drei Wochen in Costa Rica mit dem Mietwagen

Drei Wochen lang sind wir mit dem Mietwagen durch Costa Rica gefahren und waren im Inland, an der Pazifikküste und an der Karibikküste.

Unsere Reiseroute durch Costa Rica

Blue Falls of Costa Rica

Unser erster Stopp auf unserer Mietwagen Rundreise in Costa Rica sind die Blue Falls in der Nähe von Bajos del Toro. Irgendwann wurden wir dank Instagram auf diese wunderschönen blauen Wasserfälle aufmerksam und sofort stand fest, dass wir diese nicht verpassen möchten. Wir fahren von unserer Unterkunft in Alajuela zu dem kleinen Ort namens Sarchi. Nach einer knappen Stunden kommen wir an und checken in unsere Unterkunft ein. Anschließend fahren wir die schmale, kurvige und sehr steile Straße zu den Blue Falls. Für die 25 Kilometer brauchen wir eine ganze Stunde. Teils mit dem ersten und zweiten Gang quält sich der Mietwagen die steilen Berge hoch und wir sind froh, diese Strecke nicht mit unserem Campervan zu fahren. Die Straße selbst ist asphaltiert und die Schlaglöcher halten sich wirklich in Grenzen – sie ist lediglich sehr steil, aber mit einem normalen Auto problemlos befahrbar. Fährt man aus Osten von Rio Cuarto zu den Blue Falls ist die Straße nicht so steil und angenehmer zu fahren.

Die Blue Falls of Costa Rica bestehen aus sieben wunderschön blauen Wasserfällen, die mitten im Regendwald gelegen sind. Drei Wasserfälle befinden sich in der Nähe vom Eingang und die anderen Wasserfälle können zu Fuß bei einer Tagestour entdecken werden.

Das Wetter ist nicht auf unserer Seite und es hat mittlerweile angefangen zu regnen. Deswegen entscheiden wir uns nur für die ersten drei Wasserfälle, die aber ohnehin die schönsten sein sollen. Der Eintritt kostet 15€ pro Person und die Wasserfälle können nur mit einem Guide besichtigt werden. Wir wandern ein Stück durch den Regenwald, bis wir auch schon bei den zwei Wasserfällen ankommen. Durch den vielen Regen sind die Wasserfälle leider nicht so blau wie sonst, ein einmaliges Erlebnis ist es trotzdem. Außerdem gibt es noch einen blauen Pool, in denen man herrlich baden kann. Direkt neben dem großen Wasserfall gibt es sogar noch einen anderen Wasserfall, der einen noch stärkeren Blauton hat.

La Fortuna

Am nächsten Tag fahren wir weiter nach La Fortuna. Diese Gegend ist durch den Vulkan Arenal bekannt und steht bei jedem Reisenden weit oben auf der Liste. Für die 95 Kilometer benötigen wir mit zwei kleinen Pausen insgesamt drei Stunden und wir sind froh, als wir nach einer kurvigen Fahrt in La Fortuna ankommen. Der Vulkan Arenal hat sich während der gesamten Zeit in Wolken versteckt und wir haben ihn leider nicht einmal zu Gesicht bekommen.

Mistico Hanging Bridges

Die Mistico Hanging Bridges Park ist ein privates Reservat und liegt eine halbe Stunde von La Fortuna entfernt. 16 Brücken führen durch und über den Regenwald und bieten eine spektakuläre Aussicht auf die Natur. Bei unserem Besuch hat es geregnet, aber es war trotzdem ein tolles und sehr authentisches Erlebnis. Der Eintritt für den Mistico Hanging Bridges Park beträgt rund 26€ pro Person und ist unserer Meinung nach das Geld auf jeden Fall wert.

Tabacaon Hot Springs

Dank des Vulkans Arenal gibt es in der Umgebung von La Fortuna eine Vielzahl an heißen Thermalquellen. Die meisten gehören allerdings zu Hotels und der Eintrittspreis ist nicht gerade günstig. Allerdings gibt es auch eine kostenlose und komplett natürliche Möglichkeit im heißen Wasser zu baden. Der Tabacon River hat eine herrliche Badewannentemperatur und im Fluss gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich in das warme Wasser zu legen. Man kann an der Straße parken und ist innerhalb von einer Minute direkt bei dem Fluss. Hier liegen wir im heißen Wasser und lauschen den Geräuschen des Regenwaldes – ein total surreales Erlebnis.

Baden im Tabacon River

Rio Celeste

Der Rio Celeste liegt rund anderthalb Stunden von La Fortuna entfernt und eignet sich perfekt für einen Tagesauslug. Dieser blaue Waserfall liegt im Tenorio Volcano Nationalpark und erhält seine leuchtend blaue Farbe durch die Mineralien des Vulkans. Die Wanderung führt uns durch den Regenwald erst zu dem Wasserfall und anschließend wandern wir weiter zu dem Rio Celeste, wo die schön blaue Farbe von dem Fluss entsteht. Unterwegs haben wir unter anderem einen Wickelbären, Affen und eine kleine grüne Baumschlange gesehen. Für uns beiden haben wir zusammen 25€ Nationalpark Eintritt bezahlt.

Samara Beach

Nach drei recht regnerischen Tagen in La Fortuna lassen wir das Inland hinter uns und fahren an die Pazifikküste. Auf unserer Fahrt umrunden wir den großen Arenal See und die Straße schlängelt sich durch den Regenwald. Vier Stunden später kommen wir in Samara Beach an. Der kleine Ort liegt auf der Nicoya Halbinsel und ist vor allem für die Surfwellen bekannt. Die Sonne scheint und wir schnappen uns unsere Badesachen und mieten uns am Strand ein Surfboard.

Playa Carrillo

Der Carrillo Strand ist nur eine kurze Autofahrt von Samara Beach entfernt und ist wunderschön. Es gibt hier keine Hotels und keine Restaurants und der Strand ist komplett naturbelassen. Wir waren zweimal hier und haben beide Male Brüllaffen gesehen, die direkt neben dem Strand lautstark durch die Bäume klettern.

Der Nebelwald von Santa Elena

Das Nebelreservat von Santa Elena liegt hoch oben auf 1600 Metern und durch den vielen Nebel in dieser Höhenlage hat sich hier ein einzigartiges Ökosystem gebildet. Das Naturreservat ist Heimat von zahlreichen Tieren und zehn Prozent der hier vorkommenden Arten sind endemisch, sie kommen also nur hier vor. Wir haben viel schlechtes über die Straße nach Santa Elena gehört und waren uns sogar unsicher, ob unser Mietwagen die Straße schaffen wird. Wir können dich beruhigen: bis auf einige Schlaglöcher war die Straße erstaunlich gut ausgebaut und kann wirklich mit jedem Fahrzeug befahren werden!

Reservat Santa Elena

Wir haben uns für drei Nächte eine Unterkunft in Santa Elena gebucht, hätten aber im Nachhinein locker noch länger hier bleiben können. Santa Elena liegt nur 10 Kilometer von dem bekannteren Ort Monteverde entfernt. Es gibt zwei Naturreservate: Das Reserva Biólogica Bosque Nuboso Monteverde und das Reserva Bosque Nuboso Santa Elena. Santa Elena ist weniger touristisch, der Eintritt ist günstiger und da unser Hotel sowieso hier liegt entscheiden wir uns für das Reservat Santa Elena. Verschiedene Wanderwege führen durch den Nebelwald und das einzigartige Ökosystem. Tiere haben wir auf unserer Wanderung nicht gesehen, aber dafür auch fast keine Leute. Die Urwaldbäume sind mit Moos und vielen verschiedenen Pflanzen bewachsen und das Erlebnis ist hier nochmal ein ganz anderes. Die Temperatur ist hier oben erstaunlich kühl, was zum Wandern wirklich sehr angenehm ist.

Ein riesiger Feigenbaum

Im Ort von Santa Elena gibt es einen riesigen Feigenbaum, dessen Wurzeln sich zu einer Brücke über einen Bach geformt haben. Der Ficus La Raiz ist in der Nähe von dem Hotel Monteverde Lodge & Gardens und definitiv einen Besuch wert und ein tolles Fotomotiv. Für den Eintritt haben wir insgesamt 3000 Colones bezahlt, also etwa 2,80€.

Ein riesiger Feigenbaum

Ziplining durch den Regenwald

Die Region rund um Monteverde und Santa Elena ist besonders für Canopy bekannt, also für Ziplining durch den Regenwald. Es gibt zahlreiche Anbieter, die alle auf verschiedenen Grundstücken Ziplining Strecken durch den Regenwald gebaut haben- man hat also die Qual der Wahl. Wir haben uns für den Selvatura Park entschieden, da deren Grundstück direkt neben dem Reservat von Santa Elena liegt und wir uns hier die schönste Natur versprochen haben. Die Tour hat insgesamt drei Stunden gedauert und wir sind über viele verschiedene Ziplines durch und über den Regenwald gesaust. Die längste und höchste ist ganze 1590 Meter lang, ein Wahnsinnserlebnis!

Krokodile und Aras

Wir verlassen die wunderschöne Landschaft rund um Santa Elena und fahren weiter in Richtung Manuel Antonio. In der Nähe von Tarcoles kommen wir an einer Brücke vorbei, von wo aus man Krokodile im Fluss sehen kann. An der Küste haben wir sogar rote Aras in den Mandelbäumen gesehen, ein tolles Erlebnis!

Manuel Antonio Nationalpark

Der Manuel Antonio Nationalpark ist der meistbesuchteste und gleichzeitig der kleinste Nationalpark in Costa Rica und liegt im südlichen Teil der Pazifikküste. Dadurch, dass der Nationalpark so klein und von Palmölplantagen begrenzt ist, ist die Tierdichte hier sehr hoch und man kann auch ohne Guide verhältnismäßig einfach Tiere sehen. Die Tickets für den Nationalpark muss man im Voraus auf dieser Seite online kaufen. Damit es im Park nicht zu voll wird gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Tickets, Dienstags ist der Nationalpark geschlossen. Die Parksituation am Parkeingang ist nicht ganz einfach, am besten einfach bis zum offiziellen Eingang vom Nationalpark fahren und dort auf einem kostenpflichtigen Parkplatz parken. Immer wieder versuchen Einheimische einen mit Warnwesten und Trillerpfeifen auf ihren Parkplatz zu locken, auch wenn dieser noch zwei Kilometer vom Parkeingang entfernt ist. Wir haben in dem Nationalpark unser erstes Faultier gesehen und waren hin und weg! Insgesamt haben wir sogar drei Faultiere gesehen, außerdem noch Brüllaffen, Kapuzineraffen und Warane, Fledermäuse und Schlangen. Die beiden Strände sind paradiesisch schön und eignen sich perfekt als Abkühlung.

Uvita Beach

Von Manuel Antonio aus unternehmen wir noch einen Ausflug zum Uvita Beach. Auf den Fotos sah der Strand noch paradiesischer aus, aber bei unserem Besuch sind die Wellen recht hoch und der Strand wirkt recht wild. Dafür ist er schön naturbelassen und wir haben fast den ganzen Strand für uns alleine. Anschließend fahren wir zu dem Uvita Wasserfall, der nur wenige Kilometer vom Strand entfernt ist.

Cahuita

Wir verlassen die Pazifikküste und haben eine weite Fahrt vor uns: an die Karibikküste sind es von hier zwar nur 370 Kilometer, die Fahrzeit beträgt aber rund sieben Stunden. Die Pazifikküste und die Karibikküste werden durch die hohen Bergketten im Landesinneren getrennt und wir fahren zurück in die Hauptstadt San José und von hier über die Berge an die Karibikküste. Da wir diese weite Strecke nicht in einem Tag schaffen übernachten wir unterwegs in Siquirres und fahren am nächsten Tag ausgeruht weiter. Wir buchen uns in dem kleinen Ort Cahuita eine Unterkunft für fünf Nächte und möchten von hier aus die Costa Rica’s Karibikküste erkunden. Cahuita befindet sich direkt neben dem Cahuita Nationalpark und ist schön ruhig, uns hat es hier sehr gut gefallen.

Cahuita Nationalpark

Der Cahuita Nationalpark unterscheidet sich von den restlichen Nationalparks in Costa Rica. Der Eintritt basiert nämlich auf Spendenbasis und jeder kann so viel bezahlen, wie er/sie möchte. Der Nationalpark ist direkt an der Küste und wird von einem Korallenriff umgeben. Schnorcheln darf man hier nur mit einem Guide und nicht auf eigene Faust. Es gibt einen wunderschönen Wanderweg, der abwechselnd durch den Regenwald und am Meer lang läuft. Theoretisch kann man von Cahuita in 16 Kilometern einmal durch den Nationalpark zu dem nächsten Ort wandern, muss von dort dann aber auch wieder zurück kommen. Wir sind von dem Parkeingang zu den beiden Landspitzen „Punta Cahuita“ und „Punta Vargas“ gewandert. Hier haben wir die Drohne steigen gelassen und haben diesen paradiesischen Ausblick aus der Vogelperspektive bewundert.

Wir waren erst zwei Minuten unterwegs und schon haben wir Kapuzineraffen gesehen. Auch ein Faultier lässt nicht lange auf sich warten und wir sind einfach nur begeistert von diesem wunderschönen Ort. Im Gegensatz zum Manuel Antonio ist hier überhaupt nicht viel los und man kann ungestört die vielen Tiere beobachten. Überall haben sich Affen durch die Bäume geschwungen, wir haben Brüllaffen gehört und mehrere Faultiere gesehen. Die Strände sind paradiesisch schön und wir haben uns sogar selber Kokosnüsse vom Baum geholt. 🙂

Punta Uva

Punta Uva ist der wohl schönste Strand an der Karibikküste und vielleicht sogar in ganz Costa Rica. Weißer Sand, klares Wasser und Kokosnusspalmen. Wir haben das Paradies gefunden!

Jaguar Rescue Center

Wir wollten in Costa Rica unbedingt eine Wildtierauffangstation besuchen und haben recherchiert, welche sich wirklich um verletzte Tiere kümmert und welche die Tiere eher aus Vorwand hält um mit ihnen Geld zu verdienen. Bei unserer Recherche sind wir auf das Jaguar Rescue Center gestoßen. Hier arbeiten Freiwillige und kümmern sich zusammen mit Tierärzten und Tierpflegern um die verletzten Tiere. Die Besucher bekommen während einer geführten Tour Informationen zu den verletzten Tieren und erfahren die jeweilige Geschichte. Gezeigt werden nur Tiere, die aufgrund Krankheiten, falscher Verhaltensweisen oder Behinderungen nicht mehr ausgewildert werden können. Alle anderen Tiere sollen möglichst wenig Kontakt zu Menschen haben und waren in einem anderen Bereich untergebracht. Kosten: 24€ pro Person und das Geld geht direkt an die Tiere für Nahrung und Medikamente.

Gandoca Manzanillo Wildlife Refuge

Das Gandoca Manzanillo Wildlife Refuge befindet sich ganz im Süden der Karibikküste und bis nach Panama sind es nur noch wenige Kilometer. Wir haben hier einen schönen Tag verbracht und sind durch den Park gegangen und haben im Meer gebadet. Wir haben nicht so viele Tiere gesehen wie im Cahuita Nationalpark, aber die Natur ist wunderschön und ein Besuch ist trotzdem sehr lohnenswert.

Blue Falls

Bei unserem Besuch bei den Blue Falls hatten wir leider nicht so gutes Wetter und deswegen kommen wir an unserem letzten Tag in Costa Rica noch einmal zurück. In den letzten Tagen war auch in den Bergen hier recht sonniges und trockenes Wetter und wir wollten die Chance nutzen um in den blauen Wasserfällen zu baden.

Es hat sich gelohnt! Das Wasser war tatsächlich viel blauer als bei unserem ersten Besuch und es war auch weniger Wasser im Fluss. Wir haben in den Wasserfällen gebadet und waren bis auf unseren Guide ganz alleine! Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl, ganz alleine in diesen blauen Wasserfällen zu baden.

Während wir im Wasser waren ist sogar ein Kolibri zu uns geflogen und hat einige Sekunden in der Luft verharrt: Gänsehaut!

Catarata del Toro

Dieser imposante Wasserfall liegt fast direkt neben den Blue Falls und ein Besuch kann so perfekt miteinander verbunden werden. Man kann für die Wasserfälle ein Kombiticket kaufen und kann so für 25€ die Blue Falls und den Catarata del Toro besuchen. Auch bei diesem Wasserfall waren wir ganz alleine und hatten alles für uns. Die Wasserfälle sind ein richtiger Geheimtipp und haben uns auf unserer Costa Rica Rundreise am allerbesten gefallen.

Ein letzter wunderschöner Tag in Costa Rica

Drei Wochen mit dem Mietwagen durch Costa Rica: ein Fazit

Drei Wochen waren wir mit dem Mietwagen in Costa Rica unterwegs und wir haben dabei unglaublich viel erlebt und gesehen. Wenn wir jetzt darüber nachdenken fühlt es sich an wie in einem Traum. Costa Rica ist ein wunderschönes Land mit einzigartiger Natur und einer so artenreichen Tierwelt. Das kleine Land in Zentralamerika hat uns wahnsinnig gut gefallen und wir werden garantiert noch einmal wieder kommen. Bis dahin sagen wir: Pura Vida!

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