Die Küche beim Camper Ausbau ist das Herzstück des Vans. Hier werden wir kochen, spülen, Zähne putzen und unsere Hände waschen.

Unsere Camper Küche möchten wir an unsere Bedürfnisse anpassen und darin alles verbauen, was uns auf unserer Reise wichtig ist. Da wir mit unseren Campervans oft jahrelang unterwegs sind ist uns eine funktionierende und gut ausgestattete Küche sehr wichtig. Hier zeigen wir dir, wie wir unsere Küche geplant und welche Komponenten wir verbaut haben.

Einkaufsliste für Camper Küche selber bauen

So sah die Küche in unserem Sprinter Van aus

Planung der Küche im Camper

Da wir in unserem sechs Meter langen Fiat Ducato neben dem Bett und der Sitzecke auch eine feste Toilette und Dusche verbauen, müssen wir den verbleibenden Platz welcher für die Küche übrig bleibt, daran anpassen.

Diese Komponenten möchten wir in unserer Camper Küche einbauen:

1. Fest installiertes dreiflammiges Gaskochfeld

Wir lieben es unterwegs zu kochen und so darf für uns ein großes Gaskochfeld nicht fehlen. Tatsächlich gibt es gar nicht so viel Auswahl an Gaskochfeldern mit zwei oder drei Flammen, die zum einen eine vernünftige Brennerleistung haben und dennoch genügend Platz für eine große Pfanne und einen Topf bieten. Nach etwas Recherche haben wir uns für ein dreiflammiges Gaskochfeld von Can* entschieden.

2. Kompressorkühlschrank mit 98 Litern Volumen

Ein großer Kühlschrank mit einem Gefrierfach ist uns auf Reisen total wichtig. In unseren Mercedes Sprinter haben wir auch schon einen Kühlschrank der Firma Belluna eingebaut und waren mit diesem sehr zufrieden, vor allem das Preis Leistungsverhältnis ist wirklich top! Die meisten Kühlschränke für den Campingbereich sind maßlos überteuert und wir sind sehr froh, dass das Team von Belluna gewöhnliche Haushalts-Kühlschränke auf 12 Volt umrüstet und diese für einen fairen Preis verkauft. Unser 98 Liter großer Kompressorkühlschrank hat ein 14 Liter großes Gefrierfach und bietet uns somit mehr als genügend Platz. Eigentlich wollten wir lieber einen etwas kleineren (80 Liter) Kühlschrank, aber kein Modell hat uns von der Aufteilung der Fächer gefallen und einige Kühlschränke haben anstatt eines Gefrierfachs ein Eisfach, was für uns ebenfalls nicht in Frage kommt.

3. Spülbecken mit Abtropffläche

Das Spülbecken wird zwischen unserer Nasszelle und dem Bett verbaut und darf deswegen nicht zu groß sein. Trotzdem möchten wir noch problemlos darin spülen können und auch eine kleine Abtropffläche ist uns wichtig. Außerdem soll das Waschbecken wie zu Hause in der Küchenzeile versenkt sein, anstatt als Schale oben drauf zu sitzen. So hat man eine viel angenehmere Haltung beim Abwasch und auch bei einer Katzenwäsche ist es sinnvoller.

4. Stauraum

In unserer Küche möchten wir alle unsere Lebensmittel sowie Besteck und Geschirr lagern und auch der Mülleimer braucht seinen Platz. Deswegen möchten wir unseren Stauraum so gut wie möglich nutzen und keinen Platz verschenken. Wir sind gerne weit draußen in der Natur unterwegs und bei unserer Reise entlang der Panamericana werden wir sicherlich auch mal eine Zeit lang ohne Supermarkt auskommen wollen. Wir haben Wert auf große Schubladen gelegt, denn in diese kommt man einfacher an die Gegenstände heran als in einem Fach welches ganz untem im Schrank sitzt.

5. Arbeitsfläche

Auf der Arbeitsfläche werden wir das Essen zubereiten und auch ein Obstkorb soll darauf Platz finden. Bei unserer Spüle sowie beim Gaskochfeld wird kaum Arbeitsfläche übrig bleiben, dafür werden wir auf der Küchenzeile des Kühlschranks ausreichend Platz haben.

 Wo kommt was hin?

Spülbecken

Bei unserer Planung haben wir uns natürlich auch überlegt, wo wir was in unserem Van einbauen möchten. Damit unsere Wasserleitungen nicht quer durch den Van laufen werden wir unsere Spüle neben der Dusche platzieren, so dass beides in einer Linie verläuft. Erst haben wir überlegt das Spülbecken hinter der Beifahrersitzbank einzubauen, aber dann würden die Wasserleitungen hinter der Dusche oder unter der Bodenplatte verlaufen und bei Undichtigkeiten kommt man dort kaum noch einmal ran. Aus diesem Grund entscheiden wir uns dafür die Spüle zwischen dem Bett und unserer Nasszelle zu installieren und die Wasserleitungen haben so einen kurzen und direkten Weg, was sich später auch bei der Temperatur des warmen Wassers (durch den Elgena Nautic Compact Warmwasserboiler*) bemerkbar machen wird.

Gaskochfeld

Auf der anderen Seite von unserem Bett, neben der Schiebetür, möchten wir das Gaskochfeld verbauen. Bei der Wohnmobil Zulasssung benötigen wir für unseren Kocher einen luftdichten Gaskasten. Der Gaskasten muss für die Umschreibung vom LKW zum Wohnmobil eine 100 cm² Entlüftung im Fahrzeugboden haben. Wir müssen also ein 100 cm² großes Loch sägen und dafür brauchen wir unter dem Auto auch dementsprechend Platz. Es dürfen kein Träger oder andere Fahrzeugteile, wie etwa Bremsleitungen, im Weg sein. Deswegen müssen wir ganz genau ausmessen, ob wir an der Stelle, wo wir unser Gaskochfeld und den Gaskasten verbauen möchten, überhaupt solch ein großes Loch bohren können. Viel Platz ist dort tatsächlich nicht, aber es wird ausreichen.

Kühlschrank

Unserer Kompressorkühlschrank wird seinen Platz neben der Nasszelle und hinter der Beifahrersitzbank finden. Daneben werden wir noch Platz für einen Schrank haben um Lebensmittel, Geschirr und Schuhe zu lagern.

Anleitung zur Camper Küche selber bauen

Gaskochfeld

In unserem Sprinter haben wir einen tragbaren zweiflammigen Gaskocher verwendet und die Gasflasche stand ohne einen extra Gaskasten im Küchenschrank. Bei unserem neuen Van Ausbau möchten wir ein festes Gaskochfeld installieren und auch einen TÜV-konformen Gaskasten bauen. Denn wenn man am Anfang alles ordentlich baut, hat man später weniger Aufwand durch nachträgliche Verbesserungen.

Bei unserer Suche nach einem Gaskochfeld sind wir auf das Thetford Topline 922* und das Can PC1323* gestoßen. Das Modell von Thetford sieht zwar schöner aus, allerdings ist es nicht so groß, die Bedienknöpfe sind etwas im Weg und beide Brenner haben nur eine Leistung von 1.5 kW. Auch im Größenvergleich sieht man, dass das Kochfeld von Can für eine große Pfanne sowie einen großen Topf ein besseres Platzverhältnis bietet. Um mit dem Gaskochfeld die Wohnmobil Zulassung zu erhalten, dürfen nur Produkte verwendet werden welche explizit für den Einbau in Wohnmobilen zugelassen sind. Man kann also (soweit wir wissen) nicht ein Kochfeld für den Hausgebrauch einbauen.

Unser Gaskochfeld soll mit einer 11 Kilo Gasflasche betrieben werden. Diese nimmt natürlich viel Platz weg, aber dafür kommen wir mit dieser Gasflasche etwa vier Monate hin ohne nachzufüllen. Zuerst bauen wir unseren Gaskasten, welchen wir an die Maße der 11 Kilo Gasflasche anpassen. Um die Gasflasche rein und raus zu heben und um sie zu öffnen planen wir besonders an der Oberseite noch zusätzlichen Platz ein. Hier schreiben wir in einem seperaten Beitrag über den Bau vom Gaskasten sowie der Gasinstallation.

 

Gaskasten im Küchenschrank

Nachdem der Gaskasten fertig ist bauen wir unser Küchengerüst darum. Links soll noch Platz für einen Mülleimer sowie für eine schmale Schublade sein, den restlichen Platz nimmt unser Gaskasten ein. Für die beiden Seiten des Küchenblocks verwenden wir 10 mm starke Pappelsperrholzplatten, welche wir oben und unten mit Holzlatten verbinden. Man kann natürlich auch dickere Platten verwenden, allerdings möchten wir auch etwas Gewicht sparen und so haben wir uns für die 10 mm starken Platten aus Pappelsperrholz entschieden.

Die Küchengerüste schrauben wir in den Boden (Bodenplatte) und befestigen sie außerdem mit Schrauben und Nietmuttern, die wir vorher in die Karosserie gesetzt haben. Als Arbeitsplatte verwenden wir eine Leimholzplatte aus Eiche. Diese ist erstaunlich schwer für ihre 18 mm Stärke, aber uns gefällt die schöne braune Farbe sehr gut und da wir ansonsten recht leicht gebaut haben wird das zusätzliche Gewicht kein Problem darstellen. Außerdem ist die Platte aus Eiche ziemlich resistent gegenüber Kratzern und Dellen. Wir sägen unsere Leimholzplatte auf die richtige Größe zu und im nächsten Schritt kann auch schon das Gaskochfeld eingesetzt werden. Mithilfe der beiliegenden Schablone können wir den Ausschnitt exakt anzeichnen und sägen ihn mit der Stichsäge zu. Die Leimholzplatte behandeln wir anschließend mit zwei Schichten Arbeitsplattenöl. So wird das Holz vor Feuchtigkeit geschützt und die Farbe verwandelt sich in einen sehr schönen braunton.

Wie wir die Gasleitungen verlegt haben kannst du auch in dem Beitrag über den Gaskasten nachlesen. Um den Platz optimal zu nutzen bauen wir neben unseren Gaskasten noch eine kleine Schubalde, worauf die Kaffeemaschine ihren Platz finden wird. So steht diese nicht auf der Küchenzeile im Weg und kann auch nicht herunterfallen. Nun fehlen noch die Schranktüren. Mittels Aufschraubscharnieren befestigen wir unsere Schranktüren aus 10 mm Pappelsperrholz an der Küchenzeile. Damit die Schranktüren auch geschlossen bleiben und bei einer Kurve nicht das ganze Essen durch das Auto rollt, verwenden wir sogenannte Kugel-Schnapper. Ein Teil wird am Küchengerüst befestigt und das Gegenstück dazu an der Schranktür.

Spritzschutz für die Küche

Um unsere Wandverkleidung und vor allem unseren Filz beim Kochen zu schützen möchten wir einen Spritzschutz in Form von Klebefliesen anbringen. Klebefliesen sind hitzebeständig und abwischbar und es gibt sie in allen möglichen Farben und Designs. Wenn wir irgenwann mal Lust auf andere Klebefliesen haben, können wir sie auch ganz einfach wieder abziehen und austauschen.

Unsere Küche peppen wir mit Klebefliesen auf

Weiter unten in diesem Beitrag erklären wir noch, wie wir unsere Möbel gestrichen haben. Das fertige Ergebnis unserer Küchenzeile kannst du hier schon mal sehen, uns gefällt es richtig gut!

Unsere fertige Küchenzeile mit Gaskochfeld

Spülbecken

Als nächstes bauen wir den Küchenblock unserer Spüle, welche sich zwischen der Nasszelle und dem Bett befinden soll. Auf der rechten Seite neben der Dusche haben wir schon eine stabile Seitenwand und verzichten deswegen auf eine zusätzliche Platte und bauen unser Gerüst aus 24×48 mm Unterkonstruktionslatten. Für die linke Seite des Küchenblocks verwenden wir wie auch beim Rest eine 10 mm starke Pappelsperrholzplatte. Im nächsten Schritt verbinden wir das Küchengerüst mit Unterkonstruktionslatten und haben nun sozusagen ein freistehendes Gerüst. Damit das Gerüst stabil(er) wird und weil wir vorne später unsere Schranktüren befestigen werden, bringen wir auch noch Holzlatten in der Mitte an, wo die beiden Türen sich treffen werden.

Bei unserer Spüle ist eine Schablone dabei, die wir nun einfach auf die Arbeitsplatte legen und so den richtigen Ausschnitt anzeichnen können. Anschließend sägen wir den runden Ausschnitt mit einer Stichsäge aus.

Damit unter die Spüle kein Wasser laufen kann, werden wir später noch eine dünne Naht mit transparentem, dauerelastischen Montagekleber ziehen. Die Arbeitsplatte befestigen wir mit Schrauben am Küchengerüst, welche wir von unten in die Arbeitsplatte schrauben. Um die Wasserleitungen und Anschlüsse zu unserer Spüle kümmern wir uns später. In den Schrank bauen wir anschließend noch einen Regalboden ein sowie die zwei Schranktüren.

Unsere fertige Küchenzeile mit Spülbecken

Kühlschrank

Unser 98 Liter großer Kühlschrank nimmt entsprechend viel Platz in Anspruch und so bauen wir unser Küchengerüst um den Kühlschrank herum und passen es an dessen Maße an. Da die Doppelbeifahrersitzbank etwas geschwungen verläuft, müssen wir hier genügend Abstand einplanen. Auf der linken Seite grenzt der Kühlschrank an die Nasszelle, weswegen wir hier auf eine zusätzliche Seitenwand verzichten. Aufgrund der Höhe des Kühlschranks wird diese Küchenzeile ca. 5 cm höher als die anderen beiden. Die anderen beiden Küchenzeilen sind insgesamt 55 cm hoch und die vom Kühlschrank ist 60 cm hoch.

Unsere Küchenzeile entsteht

Auf der rechten Seite von dem Kühlschrank bauen wir aus Unterkonstruktionalatten ein Holzgerüst, welches wir im Holm vor der Schiebetür noch mit Nietmuttern befestigen. Da wir links neben dem Kühlschrank auf Stützen verzichten bauen wir den restlichen Küchenkorpus lieber etwas stabiler und verschrauben alles ordentlich miteinander. Der Kühlschrank hat durch die Sitzbank hinten genügend Luft und so wird es auch keine Probleme mit der Luftzirkulation bei heißem Wetter geben.

Bei dem Bau unserer Küche sieht man richtig schnell einen Fortschritt, so eine Küchenzeile aus Holzlatten ist erstaunlich schnell gebaut. Deutlich schwieriger und zeitintensiver sind zb die Schubladen.

Schubladen

Um den Stauraum optimal zu nutzen sollte man sich vorher überlegen, wie hoch die Schubladen werden sollen. Ist man sich unsicher guckt man sich am besten mal die Schubladen bei sich zu Hause an. Die Breite der Schubladen hängt von dem Küchengerüst ab. Insgesamt möchten wir zwei Schubladen verbauen, welche in dem Schrank neben unserem Kühlschrank eingebaut werden sollen. Die obere Schublade planen wir für Besteck ein, weswegen wir diese etwas niedriger dimensionieren. In der unteren möchten wir Lebensmittel lagern, somit kann diese ruhig etwas höher werden.

Als Schubladenschienen entscheiden wir uns für Vollauszüge mit Soft-Close*. Wie der Name bereits sagt kann der Schubkasten so komplett ausgezogen werden, so dass man auch bequem an die weiter hinten verstauten Dinge gelangen kann. Die Soft-Close-Funktion bewirkt, dass der Schubkasten sich über die letzten cm selbst einzieht und dann auch bis zu einem gewissen Grad geschlossen bleibt.

Auch die Schubladen bauen wir aus 10 mm Pappelsperrholz. Nachdem wir die Maße notiert haben beginnen wir damit, das Holz in die passenden Teile zu sägen. Wir brauchen eine Grundplatte, zwei Seitenteile, ein Rückteil sowie eine Schubladenfront. Anschließend werden die Einzelteile zusammengebaut und eine Schublade entsteht.

Die Schubaldenschienen befestigen wir in unserer Küchenzeile und messen aus, auf welcher Höhe sie bei der Schublade sitzen müssen. Nach vielem hin und her passt es dann irgendwann und die Schublade lässt sich geschmeidig öffnen und schließen. Der Bau von Schubladen ist immer ziemlich aufwendig und damit sich die Schubladen geschmeidig ein- und ausziehen lassen müssen diese sehr passgenau sitzen. Danach haben wir noch die Schubladenfront angebracht sowie zwei schöne Möbelknöpfe.

Streichen der Küchenschränke

Wir möchten unsere Küche noch verschönern und etwas Farbe in unseren Van bringen. Mit weißer Vorstreichfarbe streichen wir das Holz von beiden Seiten und lassen es trocknen. Anschließend schleifen wir es mit feinem Schleifpapier und nun kann die finale Farbe drauf. Die Farbauswahl ist uns wirklich schwer gefallen. Zuerst haben wir im Baumarkt einen Buntlack in türkis gekauft und damit eine Schrankwand gestrichen. Das Ergebnis hat uns leider überhaupt nicht gefallen, viel zu grell und knallig. Glücklicherweise haben wir dann doch noch eine schöne Farbe gefunden, nämlich das ‚Aventuringrün‘ aus dem Bauhaus. Zwischenzeitlich waren wir schon etwas verzweifelt, weil so mancher Farbton sieht auf der Farbpalete schön aus, auf großen Flächen wirkt es dann oft zu bunt.

Mit der Farbe sind wir nun richtig zufrieden und passenderweise harmoniert sie auch prima mit unseren Möbelknöpfen! Da die Wände im Wohnraum schon weiß sind wollten wir die Möbel nicht auch noch weiß anstreichen, das wäre für unseren Geschmack eindeutig zu viel weiß und passt auch einfach nicht zu uns. So sieht es nun richtig individuell aus, so wie unser Van eben!

Klapptisch

Zuerst haben wir überlegt, ob wir am Schrank mit dem Gaskocher noch eine Verlängerung für unsere Küchenzeile bauen. So das der Eingang verschlossen wird, dafür aber die beiden Küchenzeile zu einer großen Zeile verbunden werden. Aber da wir nun allemal genug Platz und Arbeitsfläche haben entscheiden wir uns lieber dafür, einen Klapptisch für außen anzubringen. Wir haben ohnehin noch Reststücke unserer Arbeitsplatte übrig und anstatt sie zu entsorgen verwerten wir sie noch für einen kleinen Tisch. Mit einem Scharnier befestigen wir diese unten am Boden und um den Tisch aufzuklappen verwenden wir ein Seil, welches an der Oberseite befestigt ist.

Fazit zur Küche im Camper selber bauen

Die Planung für die Küche war nicht ganz einfach, weil man unglaublich viel beachten muss. Wie hoch sollen die Küchenzeilen sein, wie viele Schubladen möchte man einbauen und soll ein Spülbecken installiert werden? Möchte man draußen oder drinnen kochen, reicht eine Kühlbox oder soll es ein Kühlschrank sein? Wir sind mit unserer Küche im Camper sehr zufrieden und sie entspricht genau unseren Erwartungen. Sie hat alles was wir brauchen und besonders unseren großen Kühlschrank mögen wir gerne. Wir können es kaum erwarten bald wieder unterwegs zu sein und in unserem Van in der schönen Natur zu kochen!

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